Platzregeln Panoramakurs 2017

 1. Markierungen

weiß:                            Ausgrenze

blau:                             Boden in Ausbesserung

gelb:                             frontales Wasserhindernis

rot:                              seitliches Wasserhindernis

gestreift; gelb, rot:       Distanzmarkierungen

2. Ball im Aus (Regel 27-1 b)

Platzbegrenzungen sind mit weißen Pflöcken/Linien markiert und werden durch Mähkanten gebildet. Sind diese nicht vorhanden, so gilt als Grenze die Linie zwischen den weißen Pflöcken. An den Bahnen 1, 4, 15, 16, 17 und 18 ist jeweils die frontal und parallel zur Spielbahn verlaufende Außenseite der Straßen/Wege „Out of Bounds“!

3. Wasserhindernisse (Erleichterung nach Regel 26-1)

rot bzw. gelb: wo klare Abkantungen sind und Pfähle fehlen, gelten diese Abkantungen bzw. Mähkanten!

4. Boden in Ausbesserung, ungewöhnlich beschaffener Boden (Erleichterung nach Regel 25-1 b)

Drainagen: durch Kies aufgefüllte Stellen im Gelände; offene Bewässerungsrohre und dazugehörige Gräben/Löcher.

Eingeebnete Maulwurfhügel rund um die Grüns 15 und 17 gelten als Boden in Ausbesserung. Es gibt Erleichterung nach Regel 25-1 für die Lage des Balls und Behinderung des Schwungs. Es gibt keine Erleichterung für die Behinderung der Standposition!

5. Unbewegliche Hemmnisse (Erleichterung nach Regel 24-2)

Holzstöße und angehäuftes zum Abtransport bestimmtes Material

alle Hütten, Tellerdistanzmarkierungen, Abschlagstafeln, Abfalleimer und Ballwascher

alle Brunnen/Brunnenabdeckungen, Brunnenschächte, Kanaldeckel

gestützte Bäume; alle Straßen und Wege; sämtliche fest eingebauten Sprengwasserauslässe

6. Zweifel über Spielweise (Regel 3-3) 

Ein Bewerber darf, wenn er beim Spielen eines Lochs im Zweifel ist, welche seine Rechte sind oder wie er zu spielen hat, straflos das Loch mit 2 Bällen beenden. Wer diese Regel in Anspruch genommen hat, muss, bevor er seine Scorekarte einreicht, den Sachverhalt der Spielleitung melden.

7. Drop Zone Loch 2 + Loch 15 + Loch 17

Drop Zone = die gemähte Fläche unterhalb des roten Abschlags, markiert mit einer Tafel (der Ball muss gedroppt werden – nicht aufteen!!!). Ein Strafschlag ist hinzu zu rechnen.

Wird ein Ball in das frontale Wasserhindernis geschlagen ist nach Regel 26-1 (siehe Punkt 3) zu verfahren oder die Drop Zone zu wählen.

8. Künstliche Hilfsmittel und ungebräuchliche Ausrüstung (Regel 14-3) 

Die Benützung von Geräten die ausschließlich die Entfernung messen oder abschätzen ist erlaubt.

9. Aussetzung des Spiels wegen Gefahr (… durch die Spielleitung nach Regel 6-8b, Anmerkung)

1 Signalton:    unverzügliches Unterbrechen (Gefahr!, Unterbrechung für unbestimmte Zeit)

2 Signaltöne:  Wiederaufnahme des Spiels

3 Signaltöne:  Spielabbruch

10. Spieltempo, unangemessene Verzögerung, langsames Spiel (Regel 6-7, Anmerkung 2)

Die max. Rundenzeit beträgt 4 Stunden 20 Minuten für 18 Löcher.

1. Verwarnung, 2. Verwarnung = 2 Strafschläge, 3. Verwarnung = Disqualifikation

 

Änderungen sind bis zum ersten Start vorbehalten.

 

Wir wünschen ein schönes Spiel!

Das Team des

Golfclub Römergolf